Noch vor 40 Jahren ist man davon ausgegangen, dass Menschen mit Down-Syndrom nicht lesen und schreiben lernen können. Heute leben und arbeiten diese
Personen ebenso selbständig wie der Rest der Bevölkerung. In den neugegründeten Werkstätten der jungen Bundesrepublik fand diese Vorstellung in Gestalt
von einfachen Tätigkeiten ihren Ausdruck.
Heute sind Werkstätten für behinderte Menschen hochspezialisierte Rehabilitationseinrichtungen. Sie erbringen
komplexe Leistungen und sind zuverlässiger Partner der internationalen Wirtschaft. Das alles wurde erreicht, weil die Arbeitsgesellschaft die Werkstätten
stets einbezogen hat. Täglich finden die Werkstätten mit ihren 270.000 Beschäftigten passende Lösungen für jedes Unternehmen.