Werkstätten für behinderte Menschen unterstützen täglich 270.000 Menschen bei ihrer Teilhabe am Arbeitsleben. Das Portfolio der Arbeitsangebote in den Werkstätten ist dabei immens. Kaum eine Branche oder ein Bereich, für den sie nicht tätig sind. Dennoch sind ihre Leistungen der Öffentlichkeit wenig bekannt.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG:WfbM) will diese Arbeit bekannter machen. Seit 1975 dient die Dachorganisation der Träger aller Werkstätten ihren Mitgliedern als Beraterin und Interessenvertreterin. Im Vordergrund der BAG:WfbM steht die Teilhabe all jener Erwachsener an Arbeit und Gesellschaft, die sich ihr Leben aufgrund ihrer Behinderung nicht, noch nicht oder noch nicht wieder durch Erwerbsarbeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt sichern können.